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Machern ein kleiner idyllischer Ort zwischen Leipzig und Wurzen, 6800 Einwohner, Schloss,
Orangerie und ein Ferienobjekt der "Wasserwerke". 1968 bis 1972 wurde auf diesem
Gelände  die Ausweichführungsstelle des MfS  … auch Ministerium für Staatssicherheit (umgangssprachlich auch Stasi), war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR. Das MfS wurde auf Initiative der Sowjetunion ursprünglich zum Schutz der Volkswirtschaft am 08.02.1950 aus den Diensten NKWD und Deutsche Verwaltung des Inneren gegründet. Das "Schild und Schwert der Partei" bestand aus ca. 90 000 hauptamtlichen Mitarbeitern sowie aus den Strukturen des Wachregimentes Feliks E. Dzierzynski (ca. 11500 Mitarbeiter). Minister für Staatsicherheit 1957 bis 1989 Erich Mielke (gestorben am 21.05.2000 in einem Berliner Altenpflegeheim). Bezirksverwaltung  …auch BV, in den jeweiligen Bezirksstädten der DDR unterhielt das MfS untergeordnete Bezirksverwaltungen. Letzter Leiter der Bezirksverwaltung Leipzig Generalleutnant Manfred Hummitzsch. Leipzig mit Tarnnamen
"Affäre 05" errichtet. Der Bunker  , ein MfS  … auch Ministerium für Staatssicherheit (umgangssprachlich auch Stasi), war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR. Das MfS wurde auf Initiative der Sowjetunion ursprünglich zum Schutz der Volkswirtschaft am 08.02.1950 aus den Diensten NKWD und Deutsche Verwaltung des Inneren gegründet. Das "Schild und Schwert der Partei" bestand aus ca. 90 000 hauptamtlichen Mitarbeitern sowie aus den Strukturen des Wachregimentes Feliks E. Dzierzynski (ca. 11500 Mitarbeiter). Minister für Staatsicherheit 1957 bis 1989 Erich Mielke (gestorben am 21.05.2000 in einem Berliner Altenpflegeheim). Typbau mit der Bezeichnung 1/15/V2a, erbaut
aus Betonfertigteilelementen befindet sich ab Deckenhöhe ca. 4 Meter unter der Erde. Das
Bauwerk  mit einer Grundfläche von 1450 m² sollte für 120 Personen inkl. Leiter und Stab
der BV Schutz vor ABC Waffen bieten um im Krisenfall Aufgaben der Landesverteidigung
und Aufrechterhaltung des Nachrichtensystems zu gewährleisten. Im Tresenwald befand
sich die Sendestelle  . Das denkmalgeschützte Objekt  wird heute als Museum betrieben.
Ausführliche Infos zum Objekt und "Runde Ecke" unter: www.runde-ecke-leipzig.de

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