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Frühjahr 1968: mit Befehl 1/67 des Ministers für Staatssicherheit  … auch MfS (umgangssprachlich auch Stasi), war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR. Das MfS wurde auf Initiative der Sowjetunion ursprünglich zum Schutz der Volkswirtschaft am 08.02.1950 aus den Diensten NKWD und Deutsche Verwaltung des Inneren gegründet. Das "Schild und Schwert der Partei" bestand aus ca. 90 000 hauptamtlichen Mitarbeitern sowie aus den Strukturen des Wachregimentes Feliks E. Dzierzynski (ca. 11500 Mitarbeiter). Minister für Staatsicherheit 1957 bis 1989 Erich Mielke (gestorben am 21.05.2000 in einem Berliner Altenpflegeheim). wird nahe Halle auf
einem Feld- und Waldstück die Ausweichführungsstelle  … auch AFüst, im Ernstfall (Kriegs- und Verteidigungszustand, etc.) hätten die jeweiligen Leiter (NVR, MfS, NVA, GT, VP, ZV, BEL, KEL, Werksleitungen, usw.) mit ihren Arbeitsstäben entsprechend den Bezirks- und Verwaltungsstrukturen die vorbereiteten Schutzbauwerke aufgesucht um dort ihre Arbeit fortzusetzen. des Ministeriums für
Staatssicherheit  … auch MfS (umgangssprachlich auch Stasi), war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR. Das MfS wurde auf Initiative der Sowjetunion ursprünglich zum Schutz der Volkswirtschaft am 08.02.1950 aus den Diensten NKWD und Deutsche Verwaltung des Inneren gegründet. Das "Schild und Schwert der Partei" bestand aus ca. 90 000 hauptamtlichen Mitarbeitern sowie aus den Strukturen des Wachregimentes Feliks E. Dzierzynski (ca. 11500 Mitarbeiter). Minister für Staatsicherheit 1957 bis 1989 Erich Mielke (gestorben am 21.05.2000 in einem Berliner Altenpflegeheim). der Bezirksverwaltung  … auch BV, in den jeweiligen Bezirksstädten der DDR unterhielt das MfS untergeordnete Bezirksverwaltungen. Letzter Leiter der Bezirksverwaltung Halle Generalmajor Heinz Schmidt. Halle mit Tarnnamen Fasan errichtet. 2006: Wut
Hass und Zerstörung. In den Gebäuden wehende Hauch der alten Tschekisten  … Geheimdienstmitarbeiter in den sozialistischen Ländern bezeichnete man als Tschekisten. Abgeleitet von Tscheka ein 1917 gegründeter russischer Geheimdienst, bestimmt als bewaffneter Arm der Diktatur des Proletariats konnten
Plünderung und Vandalismus nicht verhindern. Was wussten die Anwohner über das
Gelände mit den vielen Garagen und dem Wohnhaus? Kannte man den Hausherrn der das
Areal als Obstplantage tarnte? Wer wäre auf die Idee gekommen das sich unter den
Obstbäumen ein Bunker befindet. Diese Dokumentation über einen nicht alltäglichen Ort
ist ein Vermittlungsversuch dem Zuschauer diese leer geräumte Betonhülle ohne politische
Statements als Schutzbauwerk funktional erlebbar zu machen.

Filmformat: DVD PAL 4:3, Tonformat: Dolby Digital 5.1 deutsch, Filmlänge: 33 Minuten,
Erstellung: Mai 2006

Mit begleitender Moderation, Einblendungen von Objekt- und Bunkerplänen als Orientierungshilfe. Die filmische Dokumentation ist auf PC Systemen (mit DVD Laufwerk,
Monitor, Soundkarte, Abspielsoftware) und DVD Player mit angeschlossenen TV Gerät
abspielbar. Der Film wird im Rahmen der ständigen Ausstellung im Gebäude der
ehemaligen MfS Bezirksverwaltung Halle vorgestellt.

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